Sonntag, 5. Oktober 2008

Blut mein Trost



Mir wird alles zu schwer,
will dieses leben nicht mehr.
Sehe mein leben …. es ist wahr,
sehe darauf mein blut so schön und klar.
der schmerz so wunderbar.
Er befreit mich,
aus meinen selbst hass aber nicht.
Immer wieder eine schnitt in meiner Haut,
Denn die Stimmen des leben wird so laut.
Ein lächeln auf mein sonst so totes Gesicht,
Sehen wird ihr es nicht.
Das Blut so rot,
das Blut erzählt mir vom Tod.
Will aus dieser Hülle raus,
Das blut reicht mir nicht mehr aus.
Der andere Arm ist auch dann dran,
Sehe die Tropfen an.
paar sekunden sie mich von meiner angst lösten,
Nur sie können mich noch trösten.

Narben


narben
auf meinen körper
narben
auf meiner Seele
narben
im spiegel
narben
in meinen herzen
narben
sie zeigen meine schmerzen
narben
sind so schön und vollkomment
du kannst nicht verstehn die
nabren
auf meiner haut
und kannst nicht sehen die narben in mir
denn sie sind auch hier
in meinen herzen
siehst du denn nicht diese schmerzen
wie sollt du dann auch verstehen?
wenn du es nicht mal kannst sehen

Die Erlösung


Die Erlösung ist nah,
Der Engel der befreiung da.
Er reicht mir die Hand zu einem anderen Land
Kein Kummer, Leid und Schmerzen,
bin verbannt aus euren Herzen.
Ihr habt mich im stich gelassen.
Seit dem fing ich an euch zu hassen
Ich geh mit ihm und find das ewige Glück,
nun kehre ich nie wieder zurück.

Hoarding it for Home


Never seen you run so fast. Never seen you turn in the middle of your laugh. Never once settle down. Everyone settle down. I’m watching as the arms lay down. Where’s my arm? In this coat of arms it is a black arm. And measuring your prize, and hoarding it for home. And where’s my prize? This little prize, it is a clear prize. Never once settle down. Everyone settle down. And when I stand here alone I know speaking comes easy to you but I choke. And yes of course, I told you I felt it. Like the top of the tower and changing the guard. Delta it first. Adjust it right later. I would like to extend a conclusion. And when I stand here alone, I know that since I’m leaving so soon, I owe what I know. And yes of course, I told you I felt it. As long as the flasks, they’re staged and they’re brimmed. State just the facts, and the status you’re after. It’s just the medicine and our time alone. Is that the same charm from way back when? As you make space on the floor I form words that fit right next to yours cause I know. And, yes of course, now I surely felt it. As the top of the tower, it feigns and it swells. Give up the back and expect all that’s coming. It’s just the medicine and our time alone. That’s the same charm from way back when. And when I stand here alone whatever it takes, I will supply you. Thank god these times are gone and behind us, I know… boom.

Des Weges Sinn


Mein Blut ist dunkel und Getränkt,
mit Schmerzen voller Angst verkennt.
Die Anderen nicht können sehn,
um Hilfe und Erlösung flehn.
Das Leben was ist dessen Sinn,
ich hier verlassen und alleine bin.
Warum wir müssen all das tragen,
mit Schmerz und Angst ich werd versagen.
Das leben findet seinen Weg,
der immer Richtung Tode geht.

Blutgetränkt im See versänkt,


Es ist der Schmerz der mich lies leiden,
so tiefe wunden in die Arme schneiden.
Es ist der ganz nah schwarze See,
den ich in meinen Träumen seh.
Ich seh mich tief darin versinken,
in diesem See werd ich ertrinken.
Es ist das Blut es leuchtet schwarz,
ich Blutgetränkt am Ufer saß.
Der See gefüllt mit Blut von mir,
der tiefe Schmerz er wartet hier.
Ich komm nicht weg von diesem See,
es tut so weh, so weh, so weh …

see


Ich liege in einem See aus Tränen?

Der See begleitet mich auf Schritt und Tritt,
ich werde ihn nicht los,
er bleibt und bleibt und geht nicht fort,
warum ist er nicht an einem anderem Ort ???

Ich will ihn nicht mehr haben,
ich kann es nicht mehr ertragen !!!

Es soll mir wieder besser gehen
doch ich komm nicht raus aus dem See !!!

atmen


"sterben…aufhören zu atmen
endlich vorbei
kein troubel mehr, keine schmerzen
keine Gedanken mehr
die dich innerlich kaputt machen
dein Gehirn durchlöchern und dich innerlich auffressen
aber was kommt danach?
ist es wirklich vorbei
komme ich wirklich in den himmel
oder kommt die hölle
und alles wird schlimmer als vorher?
KEINE AHNUNG
ist es vielleicht das, was mich davon abhält
oder sind es doch andere sachen?
es ist nicht die angst vorm sterben
sondern der Wunsch
zu leben wie ….."

Samstag, 4. Oktober 2008

einsam


Du bist einsam
Und meinst, dass niemand dich versteht
und es keinen Sinn hat zu sprechen,
weil dein Schicksal einmalig ist.
Das ist es auch.
Ein Leben wie deines hat keiner zu leben.
Niemand fühlt deine Schmerzen so wie du.
Und wenn du kämpfst,
dann so, wie nur du es tust.
Niemand wartet wie du.
Und keiner trägt so
die Sehnsucht in sich wie du.
Und doch bist du damit nicht allein,
weil deine Angst verwandt ist
mit der Angst vieler:
Und deine Sehnsucht mündet
in die Sehnsucht von Millionen.
Deine Schmerzen
sind ein Teil der Schmerzen,
die wie ein manchmal stiller
und manchmal lauter Schrei
die Welt umkreisen.

DAS GESCHENK


Tränen - die das Eis zum schmelzen bringen.
Ich schenke sie Dir.
Lächeln - das die Sonne in Dein Herz läßt.
Ich schenke es Dir.
Kraft - die Du so dringend brauchst.
Ich schenke sie Dir.
Licht - das Deine Augen aufleuchten läßt.
Ich schenke es Dir.
Wärme - die Dir die Kälte in einsamen Nächten nimmt.
Ich schenke sie Dir.
LIEBE - das ist mein Geschenk an Dich...

Eine romantische Liebeserklärung


Weißt Du, was der Wind Dir flüstert,
Blätterrauschend in der Nacht?
Weißt Du, was der Fluss Dir flüstert,
stille fließend mit Bedacht?
Weißt Du, was der Sand Dir flüstert,
Leise gleitend durch Wüstenland?
Weißt Du, was das Licht Dir flüstert,
Dich hüllend in ein wärmendes Gewand?
Weißt Du, was Dein Herz Dir flüstert,
Langsam pochend, nur für mich?
Weißt Du, was sie alle flüstern?
Dass ich Dich liebe - Ewiglich!

Es gibt Tage


Es gibt Tage, da scheint die Sonne,
und du weißt nicht, warum.
Du bist zufrieden. Du siehst die guten,
schönen Seiten des Lebens.
Die Arbeit geht dir von der Hand.
Alle sind freundlich zu dir.
Du weißt nicht, warum.
Vielleicht hast du gut geschlafen.
Vielleicht hast du einen guten
Menschen gefunden und fühlst dich
verstanden, geborgen.

Du denkst: So soll es bleiben,
dieser Friede, diese tiefe Freude.

Doch auf einmal ist alles anders.
Als ob eine überhelle Sonne die Wolken anzieht -
derart fällt Trauer über dich, unerklärlich.
Dir erscheint alles schwarz. Du meinst,
dass die anderen nichts mehr an dir mögen.
In Belanglosigkeiten suchst du Gründe
um zu nörgeln und zu jammern, um zu
beneiden und anzuklagen.

Du denkst:
So wird es immer weitergehen.
Und du weißt nicht, warum.
Vielleicht bist du müde.
Du weißt es nicht.

Warum muss das so sein?
Weil der Mensch ein Stück Natur ist, mit
Frühlingstagen und Herbsttagen, mit der
Wärme des Sommers und der Kälte des Winters.
Weil der Mensch dem Rhythmus des Meeres folgt:
Ebbe und Flut. Weil unser Dasein eine ständige
Wiederholung von Leben und Sterben ist.

Wenn du begreifst, kannst du wieder weiter machen
mit Mut, voller Vertrauen, denn dann weißt du:
Auf jede Nacht folgt ein neuer Morgen. Wenn du
dazu ja sagst, wenn du das hinnimmst, wirst du
durch dieses Auf und Ab zu immer größerer
Lebenstiefe und Lebensfreude kommen.

Gefühle


Gefühle entstehen ganz plötzlich.
Sie umgeben Dein Herz, Deine Seele,
bestimmen Dein Leben.
Nicht immer ist es leicht, sie zu deuten.
Sie helfen Dir, Dich selbst zu entdecken,
zeigen, was Du magst und was Dich kränkt.
Deine Gefühle, das bist Du.
Doch manchmal wünscht Du Dir,
es gäbe sie nicht, so gäbe es keine Tränen, kein Leid.
Doch dann gäbe es auch nicht Dich!
Gefühle sind da, um zu zeigen, zu erklären.
Sie helfen den Menschen, sich zu erkennen.
Und sie lassen zu, Schwächen zu akzeptieren und
Stärken zu honorieren.
Viele Gefühle sind tief in einem verborgen.
Es braucht Geduld und Liebe, sie zu ergründen.
Doch selbst die Liebe ist manchmal zu schwach,
die Mauer um Dein Herz einzureissen,
Deinen Gefühlen die Freiheit zu geben.
Gefühle und Liebe
sind als Einheit unschlagbar.
Sie geben Dir Hoffnung und Kraft.
Und auch wenn du denkst,
es gelingt Dir nicht,
diese Einheit herzustellen, so wird es doch immer
einen Menschen geben, der tief in seinem Herzen
Gefühle verbirgt und den Mut hat,
die Mauer darum einzureissen.

liebe heißt


Liebe heißt schenken.
Und heißt geben.
Und sei es auch das eigende Leben.
Liebe heißt, ohne viel zu fragen
für einander jedes Kreuz zu tragen.
Liebe heißt verstehen und verzeihen.
Und täglich neu sein Herz verleihen.
Dieses eine Wort auf dieser Welt,
zählt mehr als Reichtum und als Geld.
ICH LIEBE DICH !!!

Meine Sehnsucht


Meine Sehnsucht
Schmerzen; sind vergessen,
den Liebe heilt auf eine Weise,
die Magie genannt werden kann,
da Liebe so rein.

Meine Sehnsucht
Nach Leben ohne Leid,
wird immer größer:
"ist es den nie vorbei"?

Ich denk an Dich,
und ein Band das nicht sichtbar,
"verbindet"
es ist wie ein Zauber,
Gefühle, Leid, Schmerz,
verbindet und es heilt die
"Liebe"
Rein und unsichtbar.

Ich wollte dich nicht verletzen


Nein....bitte nicht.
Langsam setz ich mich aufs Bett und lass meinen Tränen freien lauf.
Das Gefühl hat mich wieder überumpelt.
Ich lege mich zurück und schlafe ein.
Am nächsten tag geh ich traurig zur Schule.
Ich rede mit keinen und keiner redet mit mir.
Ich setz mich auf mein Platz und bekomm nichts wirklich mit.
In der Pause seh ich rüber zu ihm.
IHM, mit den ich so gern mein Leben teilen würde.
Ihn, den ich über alles liebe.
Und wieder steigen Tränen in meine Augen.
Tränen der Verzweiflung.
Ich wische sie schnell weg und setze mein Lächeln auf.
Es klingelt zur Stunde und lansgam geh ich rein, als ich eine mir wohlbekannte Stimme höre.
Ich wag es mich nicht umzudrehn.
Als die Stimme plötzlich versagt dreh ich mich um und sehe IHN.
Er guckt mich nur erstarrt und traurig an und redet nicht weiter mit einem anderen.
Als der andere ihn aus den gedanken holt dreht ER sich weg und geht eine andere richtung.
Wieder steigen mir Tränen in die Augen.
Tränen der Traurigkeit.
Schnell wisch ich sie weg und geh in mein Raum.
Ich hab Unterricht mit IHN.
Ich gucke ihn nicht an, wag es nicht sein traurigen Blick zu sehn.
Will nicht sehn was mich verletzen könnte.
Will nicht das ER sieht was IHN verletzen könnte.
Ich gucke den Tisch an.
Nach der Schule geh ich nachhause.
ER geht hinter mir.
Ich geh schneller.
Will ihn nicht begegnen.
Er holt mich ein und dreht mich am Arm um.
Ich gucke ihn nicht an.
Meine Tränen fliesen, Tränen der schmerzen.
Doch ich wisch sie nicht weg.
Sie sollen laufen.
ER spricht:“Warum machst du sowas?“
Ich will ihn nicht antworten.
Will keine Erinnerungen hinterlassen.
Doch weg gehn kann ich nicht.
Viel zu weh würde es tun ihn zu verlassen.
Ich bleibe stehn will in seiner Nähe sein.
ER spricht wieder.„bitte rede!!
Versteh doch das ich nicht mehr kann!“
ich wollte nicht reden.
Doch es bringt nichts.
Ich werde reden werde mir alles von der Seele reden.
Doch es darf nicht sein.
Werde nur das Nötigste sagen.
„wir dürfen nicht zusammen sein.
Ich kann nicht.
Werd dich verletzen.“
Ich laufe weg. Weg. Nach hause.

Is so


Man vergisst einen Menschen,
den man schon ewig geliebt hat,
doch siehst du ihn wieder nach ein paar jahren,
dann merkt man das man sich nur eingebildet hat,
diesen Menschen je vergessen zu haben

Nie Geliebt


Schlag mich!
Hass mich!
Zerstör mich- Drastisch!
Aber sag nie, du hättest mich geliebt.
Nutz mich aus!
Verlass mich!
Beschimpf mich!
aber sage nie, du hättest mich geliebt.
Nimm mich nicht ernst!
Stell mich bloß,
Denn das machst Du so gern!
aber sag nie, du hättest mich geliebt.
Zieh mich aus!
Bis ich bettle und schrei,
Denn was ist schon dabei!
Aber sag nie, du hättest mich geliebt.
Schieß mich ab- Bin ja nur ich!
Zeig mir wie du mich hasst!!
aber gibs endlich zu...
du hast mich nie geliebt.

Ich!


warum läuft alles schief?
egal was ich anfass,
zerbricht und verfällt.

Ich bin ein missgeschick gottes,
keiner liebt mich,
und trotzdem schaffe ich es
zu tun als ob nichts wer.

Ich verliere alles,
alles was mir viel bedeutete,
und später bereute ich es.

Es ist schicksal
Ich muss lernen zu kämfpen
Klarzukommen,
mit dem ,
was ich bin.

Ich verlor viele menschen,
die mir wichitg waren,
ich verbarg es,
das vieles mich plagte,
wollte mcih niemanden anvertrauen
und cih zerbrach in tausende von teilen,
ich konnte so nicht mehr weiterleben,
doch musste ich,
obwohl ich alles ein ände setzen wollte.
Ich wollte und konnte nicht mehr,
ich zweifelte an mir,
und dachte alles wär vorbei.

Nun ist die zeit gekommen,
wo ich lerne,
so zu sein wie ich bin,
obwohl es mir noch schwer fällt,
weil viele an mir zweifeln…..

Es ist schwer


Es ist schwer Gefühle zu zeigen wenn ich nicht weiss was ich füllen darf!
Es ist schwer mich in dich zu verlieben weil ich
nicht weiss ob du es in mich bist. Weiss ich b du mich willst? Ich ahbe angst Gefühle zu zeigen, weil ich nicht wieder in ein Gefühlsloch fallen will. Zeig mir was ich füllen darf un ich geb dir meine ganze liebe! Es ist schwer dir zu glauben, wenn du jede minute anders bist...was soll ich dann glauben? Es ist schwer dich nicht zu lieben, weil ich liebe brauche,und dich brauche und noch mehr,weil ich dich liebe und nicht verlieren will!

Ich werde dich vergessen!


Vergessen den Schmerz,die Wut und die Trauer! Ich werde vergessen das ich dich gab. Vergessen die zeit und das Gefühl nicht geliebt worden zu sein! Ich werde einfach die zeit mit dir vergessen! Die zeit wo ich dich geliebt habe,gewarte habe und naiv war ist vorbei und vergessen!

Zu nah


zu nah an mein herz gelassen...die strafe dafür..belogen und betrogen...auch wenn ich lache ....innerlich weine ich...werde ich es jemals wieder tun?Dich nah genug an mein herz lassen?...ich weiss es nicht....!
---
Vertrauen ist schwer wieder zu bekommen...also pass auf was du tust...!
---
Ich Lieb Dich...aber Vertrau dir nicht!

Einsamkeit


Allein. Wir sind immer allein, man kann mit seinen ganzen Freunden zusammen sein und trotzdem irgentwann allein.
Wenn sie gegangen sind, wenn sie gehen, ist man allein.
Man kann nicht darauf hoffen das seine Freunde immer bei einem sind, man entfremdet sich, man trennt sich und wieder ist man allein.
Allein, das ist was ich bin. Ich sitze hier, in meinem abgedunkelten Zimmer, schreibe diese Zeilen, allein.

Es ist nicht leicht diese Wahrheit zu akzeptieren und schon garnicht sie zu verstehen, und auch dabei, ich meine wenn uns das klar wird und wir versuchen es zu verstehen, ist man allein.
Von allen verlassen. Denn erst dann wird man sich seiner Lage und dieser Wahrheit bewusst.

Aber noch schlimmer als die Einsamkeit ist die Liebe. Denn
in der Liebe hat man jemanden den man verlieren kann.
Wenn man sie verliert könnte man meinen man stirbt vor schmez und könnte ohne diese Liebe nicht mehr exestieren.
Ohne Liebe kann man einfach nicht leben, jeder Mensch braucht Liebe.
Sonst geht er zu Grunde. Es ist wie als würde man innerlich zerrissen. Die Liebe kann den Menschen furchtbares antun,
sie zerstöhrte schon tausende von Leben, Freundschaften und Zukunften.
Doch sie schmiedete auch viele Schicksale und brachte auch viel wieder in Ordnung. Man weiß das man sie braucht, diese Liebe, sie gehöhrt zum Leben.

Freitag, 3. Oktober 2008

di seHnsuchd die eineN menschen zerfrisst.


zuuh vieLe fraqen .
zuuh weniige antworten .
zuuh viieLe gedanKen .
zuuH vieLe schLafLosze nächde .
zuuh viieLe tränen .
zuhh vieLe kopfschmerZen .
zuuh viieL trauer .
zuuh viieL sehnsuchd .


und aLLesz nuua wegen diir .

iich sehne mich nacH diir.
iich wiiL in deinen armen sein .
zu vieL sehnsuchd machd einen menschen verrückt.
bitte nim mich in den arm unD lasz mich nichd mea losz .
nie wiieder !

wiesO hab ich diich so gern.
wieso

zu viieLe fraqen
zu weniig antworten.

denn du wiirsd mich niemaLsz Lieben unD daz vergessz ich nichd.

sehnsucht


tage kommen, tage gehen.
Wann werde ich dich wiedersehen?
Du bist gekommen und hast mein herz erklommen.
Versteckt hier drinfürs ganze leben,
lasse ich dich nie mehr gehen.
Doch du bist gegangen und je weiter du gehst,
fühle ich,
das du nie wieder neben mir stehst.

Liebe


Weißt Du, was Liebe ist ?
Liebe ist wie ein Gedicht,
Ein Gedicht - vom Frühling geschrieben,
vom Sommer diktiert,
vom Herbst gelesen,
vom Winter erträumt.

Weißt Du, was Liebe ist ?

Liebe ist wie ein Tautropfen,
Ein Tautropfen - von der Luft bewegt,
von der Sonne erwärmt,
vom Blatt abperlend
von der Erde gierig getrunken.

Weißt Du, was Liebe ist ?

Liebe ist wie der Wind,
Wind - der sanft Deine Wangen streift,
der heftig Dir das Haar zerzaust,
der trocknet Dir Deine feuchten Augen,
der leise durch die Äste weht.

Weißt Du, was Liebe ist ?

Liebe - ist mehr, als nur ein Wort,
mehr, als nur ein Gedanke,
mehr, als nur ein Gefühl.

Liebe ist das, was ich für Dich empfinde

sehr persönlich


ich bin gebrochen, mein Herz nur noch in Fetzen wer kann mich retten, verloren, Gefühle hetzen. Ich stumpfe tag täglich ab, und frage mich mein Herr, was ist wenn dieses Gefühl das ich habe ewig wär? Ich hätte es verdient, in Pain das ist mein Schicksal, ich fühle mich leer nicht frei, blockiert durch Trübsal. Es ist der Fehler des Lebens, in den Fessln ergeben. Meine Gedanken sie beben, werd ich sowas wieder erleben? Es sind Gedanken die schmerzen wie nichts auf dieser Welt, wenn du spürst das dein Inneres langsam zerfällt. wer hat Schmerzen bestellt?wer hat die Tränen gemacht? kraftlos und ohne Ziel durch die trostlose Nacht. Mein Herz schlägt,nur für Grundfunktionen. Es hat menschen noch lieb, aber ohne Emotionen. Ich schau herrab, es klafft ein Abgrund. Lass mich fallen, ohne Halt in ein gefühllosen Schlund

Feuer der ersten Gefühle,
die das Herz setzen in Flammen,
fast verbrennen, den Verstand.

Feuer der Begeisterungen
brennen in den heißen Herzen.
Nur wer selbst brennt, kann entzünden.

Feuer dieser Nächstenliebe.
Wer sich selbst liebt, der kann lieben
seinen Nächsten, wie sich selbst.

Feuer langverbund´ner Liebe
brennt mit wohlversorgter Flamme,
die erlischt erst, mit dem Tod.

Der Abgrund


Ich steh reglos am Abgrund und blicke nach unten
Weiß nicht wie lange schon Tage oder doch nur Sekunden
Zeit spielt keine Rolle mehr - meine Sicht verschwimmt
Niemand hört mich hier - mein Schluchzen verklingt
Ich lehn mich nach vorne - und lasse mich fallen
Niemand interessierts - es bleibt alles beim Alten
Die Wand rast vorbei - ich öffne meine Schwingen
Gleit übers Land wohin die Winde mich bringen
Schau mir alles an und vergess kurz meine Wunden
Dann öffne ich die Augen blicke immer noch nach unten

Tief in meinem Herzen


Tief in meinem Herzen
Bei jedem Schritt den ich gehe
Sehne ich mich nach deiner Nähe
Im Herzen bist du stets bei mir
Egal wo ich bin - du bist hier
Du, mein Engel, lässt mich nicht allein
So lange ich auf dieser Welt werd' sein

An Einer alten Liebe (Lang ist es her)


Es gibt Dinge, die kann niemand verstehen!
Wer Sie nicht selbst erlebt hat!
Wer Sie nie erfahren hat!
Wer Sie nie im Träumen sich gebastelt hat!
Wer Sich nicht Traut, seineTräume Realität werden zu lassen!
Doch wer soll es auch verstehen , außer Wir ?
Doch wer muss es verstehen, außer Wir ?
Genau... müssen muss niemand!
Wenn ich meine Augen schließe, seh ich Dich!
Wenn ich mit meiner Nase rieche, rieche ich Dich!
Wenn ich schlafe, schlafe ich mit Dir, auch wenn Du nicht hier!
Wenn ich träume , träume ich von Dir, auch die Tagträume!
Ab & an, kommen mir Erinnerungen hoch aus vergangener Zeit
in welcher Du längst präsent & so ohne Deinem zu tuhen,
immer da warst, immer präsent warst, immer zu spühren warst.
Ab & an, denke ich , was hätt ich Dir & mir für Leid erspahren können,
immer war Fazination , war Sympatie , war so viel Gefühl da.
Jede/r Lebt sein eigennes Leben, atmet ein & atmet aus, braucht mehr Liebe als Seelischen Applaus.
Niemand kann immer erste/r Sein auf der Suche nach seinem Sein.
Niemand kommt zweimal auf Erden, niemand will sich den Schmerz auf Dauer ergeben.
Wir wissen es trift viele Mneschen auf dieser Welt, doch viele reden zeigen, leben es nicht nicht.
Warum wissen Sie selber nicht.
Mein Traum warst Du, doch ich schlug einzt mit all meinen Waffen zu & Du schautest wartend zu.

Die Liebe


Eine Liebe ist wie ein Baum
Auf gutem Boden gedeiht sie
Von einem zarten Trieb
Zu einem starken Stamme
Mit kräftigen Wurzeln als festem Halt
Einer weiten Krone als sicheren Schutz
Den Unwettern des Lebens zu trotzend

Eine Lüge ist wie eine Axt
Mit einem Hieb kann sie den Baum fällen
In einer Sekunde vernichten
Was Jahre gebraucht zu wachsen
Aber sollte der Stamm auch kräftig genug sein
Der Axt zu widerstehen
So bleibt doch für alle Zeiten eine tiefe Wunde
Und der Baum wird nie mehr so blühen wie zuvor

Für immer


Ich sehe dich,
und verliere mich.
Ich hör dich sprechen
und will mein Schweigen brechen.
Ich bin bei dir,
du bist bei mir,
es kann gar nichts Schöneres geben,
ich will einfach nicht mehr ohne dich leben.
Ich hätt' dich am liebsten 24 Stunden am Tag um mich,
ich kann vergessen, alles nur nicht dich.
Dich bloß einen Tag nicht zu sehen,
lässt mich fast eingehen.
Die Minuten werden zu Stunden,
die Stunden werden zu Tagen,
am liebsten würd' ich dich immer bei mir tragen,
du würdest sofort alle schlechten Gedanken verjagen; indem du einfach bei mir bist!

Sag die Wahrheit


Schau mir in die Augen und sag mir die Wahrheit ins Gesicht

denn Lügen lohnen sich nicht, denn die Wahrheit kommt immer hinter

das Licht

Die Wahrheit ist zwar hart und schmerzhaft, doch sie verdrängt die Realität nicht



doch manche kommen mit der Wahrheit einfach nicht zurecht,...und belügen sich selber und andere menschen die nichts dafür können...;

gedanken


Manchmal passieren im Leben Dinge, wo wir uns fragen wieso...und ob es unbedingt nötig war...Dinge, die wir im Nachhinein sehr bereuen...

Manchmal entscheiden wir uns im Leben zu schnell...und merken im Nachhinein, dass es komplett falsch war...

Manchmal tun wir Dinge, die nicht sein müssten...

Manchmal entscheiden wir uns für den Falschen und merken später, dass es ein Fehler war..

Es gibt Vieles, was man später bereut...

Vielleicht möchte Gott einfach nur, dass wir erst den Falschen begegnen, bis wir unser GLÜCK finden...etwas, was nur für uns bestimmt ist...

Deswegen sollte man den Glauben an die Liebe nie aufgeben...

Sich nicht davon überwältigen lassen...sich nicht unter Druck setzen lassen...und sich auf keinen Fall fertig machen lassen!

Denn genau dann...wo du denkst...du willst mit diesem "Mist" überhaupt nichts mehr zu tun haben wollen...dann kommt er...und verändert dein komplettes Leben...ob du willst oder nicht...

Und du kannst nichts tun...dich versuchen mit Kopf und Kragen zu wehren...aber am Endeffekt gewinnt dein Herz!

...man sollte sich immer das Beste nehmen...und niemals denken...dass die Möglichkeit, einen 100%igen traumpartner zu finden, niemals besteht...doch es gibt ihn...es gibt ihn für alle ...genauso wie man es sich immer gewünscht hat *lol*
sei es Aussehen oder Charakter...


Vielleicht sollen wir erst einige schlechte Erfahrungen machen...bis wir unser komplettes Glück finden...deshalb...lasst euch von nix runterkriegen

Tag und Nacht


Denke Tag und Nacht an dich,
und schliesse dabei meine Augen
und sage mir vielleicht liebtest du mich,
doch das konnte ich selber nicht glauben ...

Denke immer zu an die Möglichkeiten,
die verpassten Momente die es gab,
und schlucken musste die Bitterkeiten,
bis ich schlussendlich aufgab ...

Du warst es keine Zeit lang nicht,
und wirst es nie bis in die Ewigkeit sein,
wurde von dir endlich auch abgebracht,
und ich sehe, ich bin nicht allein ...

Ich brauchte dich nicht mehr,
habe gelernt ohne dich zu leben,
fühle mich nicht mehr leer,
werde dich für immer aufgeben ...

Ein Lichtstrahl erblickt die Nacht,
sehe endlich einen leichten Sonnenstrahl,
und ich bin glücklich wieder aufgewacht,
gelohnt hat sich auf jeden Fall die Wahl ...

Denke Tag und Nacht an dich,
und schliesse dabei meine Augen,
und sage mir vielleicht liebtest du mich,
doch das will ich nicht mehr glauben ...

Traurige Augen


Einsam steht sie am Wasser
mit Tränen im Gesicht.
Traurig scheint für sie die Welt
Sie schaut auf, müde und mit leerem Blick.

Der Wind weht in ihr Haar
lässt es kräuseln
und sie, sie beachtet es nicht.
Schaut einfach weiter geradeaus.
Die Welt scheint still zu stehen.
Nichts bewegt sich
nur eine Träne
tropft von ihrem Gesicht.

Nichts passiert,
nichts wird sie tun.
Das Mädchen mit den traurigen Augen
wird einfach weiterleben
ohne etwas zu sagen.
Keiner wird es bemerken!

Allein


Allein - mit der Trauer und den Tränen,die nie zu
versiegen scheinen.
Allein - mit der Angst verlassen zu werden,

von den Menschen die ich liebe.
Allein - kämpfend um die Erinnerungen wach zuhalten.
Allein - hoffend auf Verständnis der Menschen die mit mir leben.
Allein - mit der ohnmächtigen Wut auf das Schicksal.
Allein - betend das sich das Blatt noch einmal wendet.
Allein - mit den Vorwürfen und dem Zweifel am Selbst.
Allein - umgeben von Menschen und doch allein.
Allein - mit der endlosen Leere in mir.
Allein - wartend auf eine Aufgabe,eine neue Herausforderung,

die das Leben lebenswert macht.
Allein - trotz der Liebe und angebotenen Hilfe der Menschen,

die mich lieben.
Allein - in dem tiefen,schwarzen Nichts,das mich umgibt.
Allein - abwartend,das der unsägliche Schmerz nach lässt,

und den schönen Erinnerungen Platz macht.
Allein - begleitet von liebenden Menschen,

trotzdem allein im Leid.
Niemand kann heflen,nur lindern und versuchen zu verstehen,

aber unser Schicksal
und Leben müssen wir selber meistern –

und zwar Allein.

Geborgenheit


Tag für Tag
Der selbe Weg in mein Leben
Das gleiche Spiel:
Ganz oben mit bestehen

Tag für Tag
Nieschen und Verstecke finden
Um den Alltag zu entfliehen
Bester Ausweg:
Abtauchen in meine schwarze Welt

Tag für Tag
werd ich geleitet
Von der selben Spur, von Hoffnung
Von dem selben Traum,
Meine Träume zu erfüllen

Tag für Tag
Ein Schritt weiter
In die richtige Richtung
Erst zaghaft noch
Doch unabbringbar

Tag für Tag
brennt Sehnsucht heiß
In meinem Körper
Schreit nach Geborgenheit
Und offenen Armen

Tag für Tag
Das selbe Gefühl:
Mein Herz in engumschlungener Hand
Die sucht nach Halt:
Ein Griff ins Leere
Träumerei hält oben

Tag für Tag die selben Fragen:
Wie lange reicht Dir das?
Wie lange erträgst Du es?
Nur von Geborgenheit zu träumen,
Bevor Du Dich wieder verschließt
Und alles vergißt!

Schreckliche Pflicht


Ich will hier raus,
könnte nur noch schreien.
Eingesperrt mit tausend Schlössern,
kein Weg sich zu befreien.
Die Kehle zugeschnürt
mit einem spitzen Stacheldraht.
Ein dunkler Tunnel,
welcher ohne Ende naht.
Ich will schreien
und könnte nur noch rennen.
Diese schreckliche Pflicht,
sie lässt mich meinen Namen nicht mehr kennen.