Sonntag, 5. Oktober 2008

Blut mein Trost



Mir wird alles zu schwer,
will dieses leben nicht mehr.
Sehe mein leben …. es ist wahr,
sehe darauf mein blut so schön und klar.
der schmerz so wunderbar.
Er befreit mich,
aus meinen selbst hass aber nicht.
Immer wieder eine schnitt in meiner Haut,
Denn die Stimmen des leben wird so laut.
Ein lächeln auf mein sonst so totes Gesicht,
Sehen wird ihr es nicht.
Das Blut so rot,
das Blut erzählt mir vom Tod.
Will aus dieser Hülle raus,
Das blut reicht mir nicht mehr aus.
Der andere Arm ist auch dann dran,
Sehe die Tropfen an.
paar sekunden sie mich von meiner angst lösten,
Nur sie können mich noch trösten.

Narben


narben
auf meinen körper
narben
auf meiner Seele
narben
im spiegel
narben
in meinen herzen
narben
sie zeigen meine schmerzen
narben
sind so schön und vollkomment
du kannst nicht verstehn die
nabren
auf meiner haut
und kannst nicht sehen die narben in mir
denn sie sind auch hier
in meinen herzen
siehst du denn nicht diese schmerzen
wie sollt du dann auch verstehen?
wenn du es nicht mal kannst sehen

Die Erlösung


Die Erlösung ist nah,
Der Engel der befreiung da.
Er reicht mir die Hand zu einem anderen Land
Kein Kummer, Leid und Schmerzen,
bin verbannt aus euren Herzen.
Ihr habt mich im stich gelassen.
Seit dem fing ich an euch zu hassen
Ich geh mit ihm und find das ewige Glück,
nun kehre ich nie wieder zurück.

Hoarding it for Home


Never seen you run so fast. Never seen you turn in the middle of your laugh. Never once settle down. Everyone settle down. I’m watching as the arms lay down. Where’s my arm? In this coat of arms it is a black arm. And measuring your prize, and hoarding it for home. And where’s my prize? This little prize, it is a clear prize. Never once settle down. Everyone settle down. And when I stand here alone I know speaking comes easy to you but I choke. And yes of course, I told you I felt it. Like the top of the tower and changing the guard. Delta it first. Adjust it right later. I would like to extend a conclusion. And when I stand here alone, I know that since I’m leaving so soon, I owe what I know. And yes of course, I told you I felt it. As long as the flasks, they’re staged and they’re brimmed. State just the facts, and the status you’re after. It’s just the medicine and our time alone. Is that the same charm from way back when? As you make space on the floor I form words that fit right next to yours cause I know. And, yes of course, now I surely felt it. As the top of the tower, it feigns and it swells. Give up the back and expect all that’s coming. It’s just the medicine and our time alone. That’s the same charm from way back when. And when I stand here alone whatever it takes, I will supply you. Thank god these times are gone and behind us, I know… boom.

Des Weges Sinn


Mein Blut ist dunkel und Getränkt,
mit Schmerzen voller Angst verkennt.
Die Anderen nicht können sehn,
um Hilfe und Erlösung flehn.
Das Leben was ist dessen Sinn,
ich hier verlassen und alleine bin.
Warum wir müssen all das tragen,
mit Schmerz und Angst ich werd versagen.
Das leben findet seinen Weg,
der immer Richtung Tode geht.

Blutgetränkt im See versänkt,


Es ist der Schmerz der mich lies leiden,
so tiefe wunden in die Arme schneiden.
Es ist der ganz nah schwarze See,
den ich in meinen Träumen seh.
Ich seh mich tief darin versinken,
in diesem See werd ich ertrinken.
Es ist das Blut es leuchtet schwarz,
ich Blutgetränkt am Ufer saß.
Der See gefüllt mit Blut von mir,
der tiefe Schmerz er wartet hier.
Ich komm nicht weg von diesem See,
es tut so weh, so weh, so weh …

see


Ich liege in einem See aus Tränen?

Der See begleitet mich auf Schritt und Tritt,
ich werde ihn nicht los,
er bleibt und bleibt und geht nicht fort,
warum ist er nicht an einem anderem Ort ???

Ich will ihn nicht mehr haben,
ich kann es nicht mehr ertragen !!!

Es soll mir wieder besser gehen
doch ich komm nicht raus aus dem See !!!